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5 Tipps für WLAN in Ihrer Arztpraxis

Wartezimmer WLAN

Die Wartezeit ist beim Arzt in vielen Fällen deutlich länger als die Behandlungszeit. Den Großteil des Arztbesuchs verbringt man also trotz Termin im Wartezimmer – im Durchschnitt sind das für die Deutschen 27 Minuten pro Arztbesuch. Und wie vertreibt man sich die Zeit? Lesezirkel war gestern – heute ist WLAN. Mit diesen 5 Tipps für WLAN in Ihrer Arztpraxis erklären wir Ihnen warum und worauf Sie achten sollten.

Tipp 1: Zeitgemäßer Service

Wie man in folgender Statistik von Statista sehen kann, sind die Wartezeiten enorm, da Ärzte häufig überlastet sind. Nur 10 % der Deutschen nehmen ihre Arzttermine oder Wartezeit war und über 25% warten im Durchschnitt über 30 Minuten pro Arzttermin.

WLAN Wartezeit Arzt

Abb 1: Statistik zur Wartezeit in Arztpraxen in Deutschland

Ein Großteil der lange wartenden Patienten ist dadurch unzufrieden mit dem Service des jeweiligen Arztes. Daher ist es für Arztpraxen wichtig, den Patienten die Wartezeit angenehmer zu gestalten. Für klinische Einrichtungen wie Arztpraxen oder Ärztehäuser bietet sich durch Patienten WLAN großes Potenzial. Denn wenn Sie heutzutage in Ihr Wartezimmer gehen, um einen Patienten aufzurufen, sitzt der Großteil der Wartenden am Smartphone und vertreibt sich die Zeit. Die Patienten sind dankbar über einen kostenlosen WLAN Zugang, da sie so ihr Datenvolumen schonen können. Somit ist zum Beispiel auch das Ansehen von Videos, Stöbern auf Social Media oder Streamen von Musik möglich, was zur angenehmen Gestaltung beiträgt.

Außerdem profitieren auch berufstätige Patienten von WLAN in Arztpraxen, da sie während der Wartezeit E-Mails abrufen und beantworten können und somit die Wartezeit als Arbeitszeit nutzen können.

Der moderne Service eines kostenlosen Patienten WLANs fördert die Loyalität der Patienten gegenüber der Praxis.

Tipp 2: Rechtliche Absicherung

Datenschutz ist immer wichtig, doch vor allem in Arztpraxen. Es ist wichtig, dass vertrauliche Patientendaten nicht an Dritte weiter gegeben werden können. Um einen Zugriff auf Ihre Datenbank zu verhindern, sollten Sie ein separates, externes WLAN Netzwerk für die Patienten aufbauen. Professionelle Hotspot Anbieter können Ihnen dabei helfen und sicherstellen, dass es keine Sicherheitslücke in Ihrem WLAN-Hotspot gibt.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Störerhaftung. Zwar können Sie als Betreiber nicht mehr für den Download illegaler Dateien in Ihrem Gäste Netzwerk verantwortlich gemacht werden. Trotzdem kann es gerichtliche Konsequenzen haben, sollte einer Ihrer Patienten illegales Filesharing betreiben. Mehr dazu finden Sie hier.

Um dem vorzubeugen, sollten Sie definitiv mit einem Hotspot Anbieter wie zum Beispiel Socialwave zusammenarbeiten. Jeder Patient muss sich in einer vorgeschalteten Anmeldemaske einloggen und den Nutzungsbedingungen zustimmen, bevor er das WLAN nutzen kann. Im Falle einer Abmahnung können Sie somit alle Schuld von sich weisen. Mit einem professionellen Hotspot sind Sie auf der sicheren Seite.

Tipp 3: Flächendeckende Ausstrahlung

Arztpraxen, Gemeinschaftspraxen oder Ärztehäuser erstrecken sich meist über große Flächen. Vor der Installation eines WLAN Hotspots ist es wichtig sich Gedanken über den auszustattenden Bereich zu machen. Soll das Patienten WLAN nur im Wartezimmer und an der Rezeption sein? Oder doch in der ganzen Praxis?

Je nach dem werden zusätzliche Verstärker benötigt, um im ganzen Bereich eine gute Internetverbindung zu gewährleisten. Da der Hotspot an Ihren DSL Router angeschlossen wird sind folglich Kabel oder Luftbrücken nötig um das Signal an die gewünschten Stellen zu bekommen.

Am besten lassen Sie sich persönlich beraten, um für Ihre Praxis die beste Lösung zu finden.

Tipp 4: Einfacher Login

Am einfachsten wäre der Zugang zum Internet selbstverständlich bei einem offenen, ungesicherten Hotspot. Das ist jedoch, wie in Tipp 2 erwähnt, viel zu riskant. Daher sollte der notwendige Login so einfach wie möglich gestaltet sein. Ihre Patienten möchten keine langen Passwörter eingeben, sondern sich selbstständig und schnell in den Hotspot einloggen.

Mit dem Socialwave Hotspot haben Ihre Patienten die Wahl zwischen Facebook, E-Mail oder WhatsApp als Login-Möglichkeit.

Tipp 5: WLAN Hotspot mit Marketing verbinden

Neben dem Nutzen für Ihre Patienten, können auch Sie und Ihre Praxis von einem WLAN Hotspot profitieren. Durch die oben erwähnten Login-Methoden in den Hotspot können Sie Ihre Patienten z.B. bitten Sie auf Facebook weiterzuempfehlen. Außerdem haben Sie durch automatisierte E-Mail Kampagnen die Möglichkeit mit Ihren Patienten in Kontakt zu bleiben und Sie über Neuheiten zu informieren. Bei wiederkehrenden Untersuchungen, wie zum Beispiel der halbjährlichen Kontrolle, werden ihre Patienten automatisch durch eine E-Mail erinnert, einen Termin zu vereinbaren.

Im Zeitalter des Internets wird auch die Online-Präsenz für Ärzte immer wichtiger. Immer häufiger erkunden sich Menschen auf der Suche nach einem Arzt zunächst im Internet. Auf der Ärzte-Bewertungsplattform Jameda bewerten Patienten fleißig Ihre Ärzte und schildern Ihre Erfahrungen. Neben Jameda ist für Ärzte natürlich auch das Google-Ranking wichtig, dass sich durch Bewertungen verbessert.

gute Bewertung bei Jameda

Abb. 2: Ärzte-Bewertungsplattform Jameda

Mit dem Wartezimmer-WLAN haben Sie die Möglichkeit Ihre Patienten über WhatsApp oder E-Mail zu einer Bewertung auf Jameda zu bitten. Somit steigert sich Ihre Reichweite im Internet und Sie werden schneller als andere Ärzte gefunden.

Fazit:

Nutzen Sie also ein zeitgemäßes WLAN-System mit professioneller Hardware und Software und lassen Sie sich ein unverbindliches Angebot für Ihre Arztpraxis erstellen.

5 Tipps für WLAN in Ihrer Arztpraxis
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