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Was wollen Autohaus-Kunden wirklich?

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Autohaus

Was wollen Autohaus-Kunden wirklich? Kurz gesagt: Einen guten Service. Sobald man das Autohaus betritt, der Neuwagengeruch einem in die Nase steigt und weit und breit schöne, glänzende Autos stehen, fühlt man sich direkt wohl. Der erste Eindruck zählt. Der des Gebäudes, aber auch der des Verkäufers. ein schlechtes Beispiel voran: Sie betreten als Kunde ein Geschäft und bevor die Tür hinter ihnen schließt hören Sie direkt die Frage: Kann ich etwas für Sie tun? Jeder kennt es, jeder hasst es. Umgekehrt ist es nicht besser. Man betritt einen Laden und weit und breit ist bis auf die Kassiererin keine Menschenseele. Hat man dann endlich jemanden gefunden, sieht er so gelangweilt aus, dass man überhaupt keine Lust hat zu ihm zu gehen und sich von ihm beraten zu lassen. 

In diesem Blogbeitrag erfahren Sie, wie Sie Kunden durch Offline- und Online-Marketing in Ihr Autohaus führen und wie Sie Ihren Kunden einen angenehmen Service bieten.

Umgang mit Kunden

Die beiden oben beschriebenen Wege führen nur selten zum erwünschten Ergebnis. Erfolgversprechend hingegen ist die goldene Mitte. Als guter Verkäufer lesen Sie die Körpersprache des potentiellen Kunden beim Betreten des Autohauses ab und können daraus ableiten, wie Sie handeln sollten. Grundsätzlich gilt: Sieht er sich nur etwas um, gib ihm ein wenig Zeit, zeige ihm aber auch, dass du da bist und gehe nach einer Weile gezielt auf ihn zu. Wann genau ist dabei nicht entscheidend. Als Richtwert können Sie 2-5 Minuten nehmen. Je nach Geschäft und Kunden kann dieser abweichen. Dadurch fühlt er sich nicht überrumpelt aber auch nicht im Stich gelassen und kann ihnen dann mitteilen, ob er Hilfe benötigt oder sich noch weiter umsehen möchte.

Um das passende Auto zu finden bedarf es Verkäufer. Nicht nur um das Vertragliche zu klären. Nein, Verkäufer haben die Aufgabe, Kunden bestmöglich und fachlich kompetent zu beraten. Hierbei sollte weniger die Provision des Mitarbeiters im Vordergrund stehen, sondern vielmehr die Zufriedenheit der Kunden.

Zielgruppe

Aber wie kommt ein Autohaus, also Sie, überhaupt an Kunden? Natürlich gibt es Kunden, die auf der Suche nach einem Auto sind und mehr oder weniger zufällig durch die Eingangstür spazieren. Durch diverse Marketingmethoden kann dieser Zufall durch gezieltes Werben ersetzt werden. Gezieltes Werben ist hierbei das Stichwort.

Vorab, bevor Sie sich Gedanken darüber machen auf welchem Weg und wie Sie ihre Werbung platzieren, sollten Sie ihre Zielgruppe definieren. Dabei kommt es vor allem darauf an welche Autos Sie anbieten. Betrachtet man beispielsweise den aktuellen Sportwagen-Kunden sind dies meist Unternehmer, Selbstständige undf sehr gut verdienende Angestellte. Billigere funktionalere Autos mit weniger Leistung und weniger Luxus hingegen werden fast ausschließlich von Angestellten im Mittelstand erworben. Ist die Zielgruppe erstmal definiert, können Sie sich über das Werben Gedanken machen.

Offline-Marketing

Autohaus Marketing sollte mittlerweile zum Autohaus gehören wie der Sport-Modus zum Auto. Mit ihm geht es dann noch besser. 
Obwohl das Internet die Welt erobert und Online-Marketing sehr viele Vorteile gegenüber Offline-Marketing besitzt, sollte traditionelle Werbung nicht vernachlässigt werden. Verstärkt ältere Generationen reagieren noch auf Offline Werbung. Zwar ist diese in der Regel teurer, kann durch eine gezielte Platzierung jedoch gute Erfolge erzielen. Voraussichtlich schlechte Werbemittel wie beispielsweise Zeitungsartikel sollten Sie vermeiden. Diese funktionierten in der Vergangenheit, sind heutzutage jedoch wenig bis nicht effektiv. Stattdessen sollten Sie bereits bewährte Plakate nutzen, die beispielsweise vor dem Autohaus oder in der Stadt verteilt sind. Dabei kommen wir zu einem weiteren wichtigen Punkt. Die Entfernung von Kunden zu Ihrem Autohaus:

Bei der Offline Werbung sollten Sie sich auf einen gewissen Umkreis begrenzen. Plakate in der 600 km entfernten Stadt aufzuhängen macht keinen Sinn. Stattdessen sollten Sie lokal in Ihrer Stadt oder Dorf und in den Nachbarorten stark vertreten sein. Als maximale Entfernung kann man hier von einem 150 km Umkreis ausgehen. Menschen aus ländlichen Regionen legen dabei mehr Strecke zurück als jene in der Stadt.

Was muss bei Offline-Marketing bedacht werden?

Wichtig bei der Wahl von offline Werbekanälen ist es, zuvor ein festes Werbebudget zu definieren. Da Werbung beispielsweise im Fernsehen sehr teuer sein kann, siehe Super Bowl, bei dem ein 30 Sekunden -Werbespot durchschnittlich 5,2 Millionen Dollar kostet, sollte dieses vorgegebene Budget nicht überschritten werden. Außerdem dient es als Übersicht und Soll- und Istkosten weichen am Jahresende nicht zu stark voneinander ab, wodurch im gesamten Unternehmen besser geplant werden kann.

Das was Sie machen, macht Ihre Konkurrenz längst. Die erfolgreichsten Menschen waren alle diejenigen, die sich von dem Rest abgehoben haben. Die erfolgreichsten Firmen in Ihrer Branche sind die, die sich von der Konkurrenz in irgendeiner Art und Weise abheben. Möchten Sie mehr Kunden? Heben Sie sich von anderen Autohäusern bewusst ab und machen Sie etwas anders und/oder besser.

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Think outside the box

Werbekanäle für Offline-Marketing

Jeder spricht von Offline Marketing aber viele Wissen oftmals nicht genau was alles dazu gehört. Fernsehen ist ja so ähnlich wie Videos auf Youtube zu schauen. Gehört es nun aber zu Offline-, oder doch zu Online-Marketing? Natürlich gibt es auch viele eindeutig zuordenbare Offline-Werbekanäle wie Plakate. Falls Sie sich jedoch nicht ganz sicher sind oder Denkanstöße benötigen, finden Sie im Folgenden eine Aufzählung.

  • Messen
  • Besondere Tage wie Tag der offenen Tür etc.
  • Plakate
  • Flyer/Prospekte
  • Radio
  • TV
  • Telefon
  • Verlosungen

Online-Marketing

Das Wichtigste um erfolgreiches Online-Marketing zu betreiben ist eine gut aussehende und technisch einwandfreie Website. Funktioniert diese nicht oder sieht billig aus, werden Kunden negativ reagieren und eventuell Ihrem Unternehmen fern bleiben. Wichtig ist es eine gute Übersicht zu bieten, nicht zu viele Farben zu verwenden und alles so gut wie möglich zu beschreiben und mit vielen Bildern zu unterstreichen. Im Design gilt das Motto: Weniger ist mehr.

Nutzen Sie alle Möglichkeiten im Internet. Bieten Sie Ihren Kunden kostenloses Internet von Socialwave an und erhalten Sie dadurch zusätzlich positive Google Bewertungen. Wenn Ihr Kunde gerade sein neues Auto bei Ihnen konfiguriert hat und es nicht abwarten kann, diesen Erfolg mit seinen Freunden in den Sozialen Netzwerken zu teilen oder seinen Partner per FaceTime anzurufen, dann ist er froh über das kostenlose WLAN. Google Bewertungen sind extrem wichtig und Kunden verlassen sich regelrecht auf die Bewertungen. Wenn Sie mithilfe von Socialwave WLAN anbieten und Kunden positive Google Bewertungen abgeben, werden diese direkt bei Google angezeigt. Sollte ein Kunde eine negative abgeben wollen, wird diese erst Ihnen geschickt und NICHT auf Google angezeigt, sondern Ihnen zugesandt. Das Marketing Paket erlaubt Ihnen sogar noch mehr. Sie können beispielsweise voll automatisierte E-Mail Kampagnen erstellen und so Ihren Kunden Neuigkeiten kommunizieren. Im Winter wird von Sommer- auf Winterreifen gewechselt. Im Sommer auf Sommerreifen. Nutzen Sie diese Zeiten um Kunden daran zu erinnern, bei Ihnen den Reifenwechsel durchzuführen und eventuell Zubehör zu kaufen. Um attraktiver als die Konkurrenz zu sein, geben Sie noch einen Rabatt oben drauf.

Eine Weitere Möglichkeit ist die Kommunikation über Facebook. Ein Bild, eine Beschreibung dazu und fertig ist der Beitrag für Facebook. Nun können Sie diesen mit bezahlter Werbung hervorheben, um noch mehr Menschen zu erreichen. Bezahlte Werbung können Sie zudem auch auf Instagram und Google schalten.

Zu guter letzt, ein Muss in der Automobilbranche, die Veröffentlichung von Angeboten über Portale wie Autoscout24 und Mobile.de. Durch diese können Sie Kunden am anderen Ende von Deutschland und sogar im Ausland problemlos finden.

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Marketing

Fazit

Marketing ist ein sehr wichtiger Bereich für ein Autohaus. Es kann auf traditionelle Werbung gesetzt werden und zudem können kürzlichst erfolgreiche Plattformen wie Instagram zur weiteren Vermarktung genutzt werden. Orientieren Sie sich bei der Konkurrenz, springen Sie aber auch mal ins kalte Wasser und probieren Sie etwas völlig neues aus.

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