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Corona-Krise: Sofortmaßnahmen für den Fortbestand Ihrer Gastronomie

Burger To-Go

Burger To-Go

Die Gastronomie ist eine der Branchen, die die Corona-Krise am härtesten trifft.

Gastronomen haben Angst um Ihr Unternehmen und wissen nicht wie diese Krise zu überwinden ist. Es scheint momentan hoffnungslos, denn es geht bei vielen um Tage und nicht mehr um Wochen.

Jedoch gibt es Möglichkeiten, mit denen Sie weiterhin Umsatz erzielen und das Schlimmste verhindern können.

Wir stehen mit unserem großen Kundenstamm an Gastronomen momentan permanent in Kontakt, helfen mit Rat und Tat und bekommen wichtige Informationen zu Strategien, die Gastronomen jetzt gerade das Überleben sichern.

In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen die 4 besten Möglichkeiten unserer Kunden, um trotz Corona Ihr Geschäft weiterzubetreiben. 

Socialwave Corona Soforthilfe

Bevor Sie allerdings damit beginnen können, Ihr Geschäft an die derzeitige Krisensituation anzupassen, wollen wir Ihnen versichern, dass Socialwave seine Kunden auch in dieser schwierigen Zeit unterstützen wird.

Mit den Funktionen, die im Socialwave WLAN Marketing Paket enthalten sind, können Sie all Ihre bisherigen Gäste darauf hinweisen, dass Ihr Betrieb trotz der Krise weiter funktioniert.

Normalerweise sind diese Funktionen nicht allen Socialwave-Kunden zugänglich, sondern Teil des Premium-Pakets. Wir stellen Ihnen aber momentan auch diese Funktionen kostenlos zur Verfügung. Bitte kontaktieren Sie uns dazu. 

Sie können Ihre bisherigen Gäste mit uns so erreichen:

  • per Mail
  • per SMS

Ein gelungenes Beispiel eines unserer Kunden sehen Sie hier:

Dean&David Flyer
Dean&David nutzt die Features von Socialwave

Kontaktieren Sie uns, damit wir Ihnen ebenfalls helfen können:

4 entscheidende Maßnahmen, die unsere Kunden bereits mit Erfolg umsetzen

Im Folgenden sollen nun die 4 Möglichkeiten vorgestellt werden, wie auch Sie in der Corona-Krise Ihr Restaurant weiter am Leben halten können. Die Strategien sind praxiserprobt und werden von vielen unserer Kunden bereits umgesetzt.

1. Essen zur Abholung bereitstellen

Viele Gastronomien waren durch die Regelungen zum Schutz vor dem Corona-Virus gezwungen zu schließen. Doch wenn zwar keine Gäste in Ihrem Restaurant essen können, können Sie trotzdem Ihr Geschäft fortführen.

Man kann seine Speisen nach wie vor im Lokal/ Ihrer Gastronomie vor- und zubereiten und diese dann zur Abholung bereitstellen. Dabei wird der Kontakt zu anderen Menschen gemieden und gleichzeitig haben Sie eine Möglichkeit wieder Einnahmen zu erzielen.

Der Vorteil: Lebensmittel, Personal und Geräte können weiterhin sinnvoll genutzt werden und der Kunde kann weiterhin sein Lieblingsgericht essen.

Scheuen Sie keine Mühe und signalisieren Sie Passanten durch Plakate oder Aufkleber am Fenster, dass Sie weiterhin geöffnet haben und Abholung anbieten. Ja, es sind weniger Menschen auf der Straße unterwegs, aber bei Ihren Stammkunden, wird sich das herumsprechen und diese werden Sie gerne unterstützen wollen.

2. Speisen selbst ausliefern

Eine zweite Option wäre es die zubereiteten Speisen selbst auszuliefern. Wenn Sie über die benötigten Mittel verfügen kann es sich finanziell lohnen, wenn Sie selbst ihre Speisen vertreiben.

Plus es eröffnet einen zusätzlichen Geschäftszweig, mit dem Sie auch in der Zukunft Gewinn erzielen können. Dazu brauchen Sie nur einen fahrbaren Untersatz, wie zum Beispiel ein Auto oder einen Roller. Der Verkehr sollte aktuell sowieso kein Problem sein.

Auch der temporäre Umbau auf einen Lieferdienst ist unkompliziert, da man in den meisten Bundesländern keine zusätzliche Konzession braucht, um Speisen auszuliefern, es wird lediglich ein Gewerbeschein vorausgesetzt, der in der Regel durch den Betrieb Ihres Gastronomiebetriebes sowieso bereits vorhanden ist. Auch Lieferboten benötigen keine Konzession.

Das Einzige, auf das Sie achten müssen, sind die Hygienevorschriften, von denen ein paar in der Corona-Krise verschärft wurden. Dazu sollten Sie die Vorschriften bzgl. der Räume, des Eigenkontrollsystems (HACCP) und Personalschulungen (§4 LMHV-Schulung) einhalten. Genau wie bei der ersten Möglichkeit ist die Kommunikation zu Ihren Kunden essenziell, da diese sonst über Ihr Angebot nichts wissen.

Bei beiden Optionen bevorzugen Kunden momentan elektronische Zahlungsmöglichkeiten – z.B. per Kreditkarte, EC-Karte oder Paypal. Viele Karten haben bereits die Möglichkeit Kontaktlos zu zahlen. Gerade bei der aktuellen Infektionsgefahr wird dazu geraten, auf Bargeld zu verzichten.

Wenn Sie so schnell nicht auf mobile Kartenzahlung umstellen können, können sie selbstredend auch weiterhin Bar zahlen lassen.

Zusätzlich sollten Sie darauf achten das Essen, das geliefert oder abgeholt wird, lediglich mit 7% besteuert wird. Achten Sie das bei der Erstellung Ihres Bons darauf, dass diese Angabe korrekt ist.

3. Registrierung bei Lieferanten-Drittanbietern

Eine weitere Option ist eine Listung bei Lieferando oder ähnlichen Apps. Lieferando z.B. ist in der Lieferservice-Branche fast der alleinige Marktführer in Europa. Lieferando bietet viele Vorteile, wie die unkomplizierte Auslieferung der Speisen. Dennoch ist der Service mit vergleichsweise hohen Kosten in Form einer prozentualen Provision verbunden.

Was sind Ihre Vorteile? 

Lieferando setzt eigene Fahrer ein, die das Essen abholen und zum Kunden liefern. Das heißt, Sie müssen sich lediglich um die Zubereitung kümmern. Der Kunde bestellt in der Regel per App oder Online, Sie erhalten eine Benachrichtigung über ein Bon-System. Der Kunde kann entscheiden, ob er das Essen selbst abholen oder geliefert haben möchte.

Was sind Ihre Nachteile?

Lieferando erwartet für jede Bestellvermittlung eine Provision. Unseren letzten Angaben nach waren das 15 % (Ohne Gewähr) pro Bestellung und die Einrichtung kann ein paar Tage dauern.

4. Firmenname bei Google ändern und Kunden auf Abholung/Lieferdienst aufmerksam machen

Inmitten der Corona-Krise setzt auch Google alles daran, Unternehmen dabei zu helfen diese zu überstehen. Zu diesem Zweck wurde ein neues Feature für Google My Business entwickelt. Dieses erlaubt den Inhabern eines Geschäfts, im Google Namen ihres Betriebs eine Anmerkung zu aktuellen Maßnahmen zu machen, also den Geschäftsnamen um einen Hinweis zu Liefer- oder Abholmöglichkeit zu ergänzen.

Im Folgenden zeigen wir Ihnen, wie Sie dies bewerkstelligen können.

Zunächst müssen Sie sich in Ihr Google My Business Profil einloggen und den Menüpunkt „Info“ auswählen. Die Login-Daten für Google My Business haben Sie selbst bei der Erstellung des Profils erhalten.

Danach bearbeiten Sie den Namen Ihres Unternehmens.

Und schließlich ergänzen Sie den Namen um einen Hinweis auf Liefer- oder Abholmöglichkeit. Hier können Sie Formulierungen wie „aktuell Lieferung/Abholung möglich“ nutzen.

Nutzen Sie diese Möglichkeit unbedingt, denn die Menschen wollen weiterhin gutes Essen und suchen online nach Restaurants, die jetzt noch offen haben. 

Fazit

In diesem Artikel haben wir Ihnen 4 erfolgreiche Krisen-Maßnahmen unserer Kunden gezeigt, die Ihnen das Weiterführen Ihres Betriebs auch in Zeiten der Corona-Krise ermöglichen.

Zum einen können Sie Ihre Speisen zur Abholung anbieten. Außerdem können Sie versuchen, selbst zu liefern oder sich bei einem Drittanbieter wie Lieferando zu registrieren.

All diese Optionen lassen Sie Ihr Geschäft fortführen und weiter als Gastronom erfolgreich bleiben. Sie müssen für sich und Ihr Geschäft abwägen, welcher Weg der richtige für Sie ist.

Wie Socialwave Ihnen jetzt hilft

Unabhängig davon, wie Sie sich entscheiden, müssen Sie Ihre Kunden darüber informieren, dass Sie weiterhin Speisen und Getränke anbieten. Dazu können Sie die Dienstleistungen von Socialwave nutzen. Die E-Mail- und SMS-Features sind derzeit für alle Socialwave-Kunden kostenlos nutzbar.

 

So gehts:

  1. Socialwave Support kontaktieren: Melden Sie sich bei unserem Support, um mehr Informationen über die Corona Soforthilfe zu erhalten
  2. Kampagne für Ihre Kunden erstellen: Mithilfe unseres Kundeservices können Sie individuelle Kampagnen erstellen
  3. Ihre Gäste erreichen: Durch diese individuellen Kampagnen können Sie Ihre Kunden über Ihr neues Angebot informieren
  4. Gestärkt aus der Krise hervorgehen: Durch die optimierte Kommunikation erhalten Sie mehr Kunden und steigern Ihren Umsatz

Kontaktieren Sie uns jetzt!

Melden Sie sich bei unserem Support um Informationen zur Socialwave Corona Soforthilfe zu erhalten

E-Mail: info@social-wave.com

Finanziell trifft uns die Corona-Krise alle. Wir sitzen hier alle im gleichen Boot und werden gemeinsam eine Lösung finden. Jede Firma (auch wir) muss Mieten und Mitarbeitergehälter zahlen. Ein Lösungsansatz von Socialwave: Die verlorene Corona-Zeit kann zum Ende der Laufzeit kostenlos angehangen werden. Bitte melden Sie sich zur konkreten Absprache hierzu telefonisch bei uns.

Weitere Informationen zur Corona-Krise und den Auswirkungen auf Unternehmen finden Sie in unserem Beitrag über Fördermittel der Bundesländer während der Corona-Krise, sowie einem Branchen-Artikel für Fitnessstudio-Betreiber.

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