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Wie sich die Gastronomie nach der Krise verändert hat

"Geöffnet" Schild

"Geöffnet" Schild

Lesezeit: 5 Minuten

 

In Deutschland scheint die Corona-Krise als fast √ľberwunden. Das Alltagsleben normalisiert sich wieder. Die Gesch√§fte sind ge√∂ffnet und man darf sich wieder mit Personen aus mehreren Haushalten treffen. Doch die Krise hat auch ihre Spuren hinterlassen. Viele Gesch√§fte sind noch lange nicht auf dem wirtschaftlichen Niveau, bei dem sie sich vor der Krise befanden. Besonders betroffen ist nat√ľrlich auch die Gastronomie-Branche. Diese Branche musste sich in sehr kurzer Zeit an die gewaltigen Ver√§nderungen anpassen, die mit der Krise kamen. Viele Restaurants haben diese Herausforderung gemeistert und haben nun einen robusteren Betrieb als vor der Krise. Wie diese Ver√§nderungen genau aussehen, wird Ihnen nun in diesem Beitrag veranschaulicht.

 

Die Einf√ľhrung eines Abhol- und Lieferservices

Aufgrund der Ausgangsbeschr√§nkungen und dem Kontaktverbot konnten Restaurants nicht ihrem Alltagsgesch√§ft nachgehen. Da liegt nat√ľrlich die Entscheidung nahe, auf die Schnelle die eigenen Speisen zum Abholen und Liefern anzubieten. Den Abholservice zu etablieren, war verh√§ltnism√§√üig leicht zu verwirklichen. Die Gerichte zubereiten und anschlie√üend auf die Abholung durch den Kunden warten und dabei auf Abstandgebote achten, war f√ľr die meisten Restaurants leicht umsetzbar.

Doch bei der Lieferung wurde es bereits komplizierter. Viele der kleineren Gastronomiebetriebe haben nicht die finanziellen Mittel, um eigens Fahrer und gleichzeitig Auslieferungsfahrzeuge zu unterhalten. Demnach sind sie auf Hilfe Dritter angewiesen. Unternehmen, die Ihre eigenen Fahrer und Fahrzeuge bieten gegen einen Prozentsatz der Auslieferung der Speisen, waren sehr gefragt w√§hrend der Pandemie, da sie genau diese L√ľcke f√ľllten. Sie erm√∂glichten es den Restaurants zumindest ein wenig Umsatz w√§hrend den Ausgangsbeschr√§nkungen zu generieren.

Die Kunden, die sich während der Krise an diesen Service der jeweiligen Restaurants gewöhnt haben, werden diesen auch nach der Krise wahrnehmen. Dadurch haben sich viele Gastronomien einen neuen Geschäftszweig aufgebaut, den sie auch nach der Pandemie nutzen können, um ihren Umsatz zu steigern. Mahr dazu können Sie in der Pressemitteilung vom 22.06.2020 nachlesen.

 

Die Onlinepräsenz

Durch die Pandemie und die daraus resultierenden Ausgangsbeschr√§nkungen blieb den Gastronomen die Laufkundschaft aus. Wenn die Kunden nicht mehr per Zufall das Restaurant finden und die G√§ste nur die M√∂glichkeit haben online zu bestellen, ist der Auftritt im Internet der entscheidende Punkt f√ľr die meisten Kunden. Die Restaurantbetreiber mussten daher auf ihre Onlinepr√§senz bauen. Doch diese war in den meisten F√§llen m√§√üig bis hin zu nicht vorhanden.

Doch in der heutigen Zeit ist ein Google-Account und ein Profil auf den gängigen Social-Media Seiten enorm wichtig. Kunden, die im Internet nach einem Restaurant suchen, werden grundsätzlich die Restaurants mit den besten Bewertungen oder dem attraktivsten Profil auswählen.

In einer Metro-Studie wurde belegt, dass Verbraucher darauf achten, dass die Restaurants keine schlechten Online-Rezensionen haben. Dabei kam heraus, dass jeder zweite Verbraucher dieses Restaurant nicht besuchen w√ľrde. Mehr als jeder F√ľnfte (22 %) w√ľrde ganz von einem Restaurantbesuch absehen, wenn keine Website vorhanden ist, bei der man das Men√ľ einsehen kann. Es l√§sst sich stark erkennen, dass die Online Pr√§senz einen starken Einfluss auf den Erfolg eines Gastronomiebetriebes hat. Besonders in Zeiten der Pandemie, in der die Menschen ausschlie√ülich ihre Speisen bestellen oder Abholen.

Mit der Lösung von Socialwave wird Ihnen geholfen eine bessere Online-Präsenz zu erreichen, da Kunden aktiv dazu aufgefordert werden, ihr Restaurant zu bewerten. Dabei landen die positiven Bewertungen auf Google und die negativen Bewertungen oder Kritik werden datenschutzkonform direkt an Sie weitergeleitet.

 

Geschlossenes Restaurant

 

Die Kommunikation zwischen Restaurantbetreibern und den Gästen

Gerade w√§hrend der Pandemie wurde es deutlich, dass eine gute Kommunikation mit den Kunden entscheidend sein kann. Oftmals hatten Restaurants Schwierigkeiten, da ihre Kunden nicht dar√ľber informiert waren, dass von nun ab auch geliefert wird. Gleiches gilt f√ľr die Wiederer√∂ffnung der Betriebe. Wenn niemand dar√ľber informiert ist, wird es schwierig den verpassten Umsatz nachzuholen. Deshalb ist ein Kanal, √ľber den die Gastronomen mit ihren Kunden kommunizieren k√∂nnen von gro√üer Bedeutung. Daf√ľr gibt es verschiedene M√∂glichkeiten.

Das Sammeln der E-Mail-Adressen ist dabei eine Option. Das funktioniert zum Beispiel √ľber das G√§ste-WLAN von Socialwave, bei dem sich Kunden mit ihrer E-Mail registrieren k√∂nnen. An diese Adressen k√∂nnen anschlie√üend Kampagnen mit den gew√ľnschten Informationen gesendet werden, insofern die Kunden zuvor die Marketing-Option angekreuzt haben.

Eine weitere Option ist die Kommunikation √ľber die sozialen Medien. Diese M√∂glichkeit hat ebenfalls einige Vorteile. Es ist keine Erhebung von Kundendaten notwendig und man erreicht die ‚Äěnormalen‚Äú G√§ste sowie potenzielle G√§ste, die vielleicht noch nicht in der Gastronomie waren, jedoch schon vorab einen Blick auf die Social-Media-Seite geworfen haben. Dabei sollte man darauf achten, dass das Profil stetig aktuell gehalten werden sollte, mit Informationen, Posts und bestenfalls Bilder.

Viele Gastronomien haben die Kommunikation mit ihren G√§sten in der Zeit w√§hrend der Corona-Krise stark verbessert. Mittlerweile hat eine Gro√üzahl der Restaurants und Caf√©s ein Profil in den g√§ngigen Sozialen Medien, √ľber das sie ihre Kunden informieren k√∂nnen.

 

Das Mittagsgesch√§ft geht zur√ľck

W√§hrend der Pandemie wurden die meisten Menschen ins Homeoffice geschickt. Dadurch verbringen viele Besch√§ftigte mehr Zeit in den eigenen vier W√§nden. Es wird zunehmend von Unternehmen realisiert, dass Homeoffice eine funktionierende L√∂sung darstellt. Die Konzerne stellten fest, dass die Produktivit√§t nicht darunter leidet und man dabei sogar das Geld f√ľr Mieten sparen kann.

Das bedeutet nur auch f√ľr die Restaurantbetreiber, dass Ihnen viel Kundschaft w√§hrend der Mittagszeit aus bleibt. Durch die fehlenden B√ľroangestellten, die in der Mittagspause essen gehen, m√ľssen die Gastronomen ihren Wareneinkauf umplanen, um der ver√§nderten Anzahl an Kunden entgegenzutreten. Das kann auch noch in Zukunft f√ľr Schwierigkeiten sorgen, da viele Unternehmen planen das Homeoffice-Modell nach der Pandemie weiterzuf√ľhren. F√ľr die Betreiber der Restaurants bedeutet das, dass diese einen Weg finden m√ľssen f√ľr die ver√§nderte Anzahl der G√§ste zu planen. Zus√§tzlich sollte versucht werden die Ums√§tze an anderer Stelle auszugleichen.

 

Die Hygienekonzepte

Durch die Hygienevorschriften bei der Wiederer√∂ffnung der Restaurants mussten viele Gastronomien ihre Hygienekonzepte √ľberarbeiten. Dabei m√ľssen viele Kleinigkeiten beachten werden, wie zum Beispiel das Desinfizieren der H√§nde vor dem Eintreten in das Restaurant oder das h√§ufige S√§ubern der sanit√§ren Anlagen. F√ľr genaue Informationen lesen Sie doch unseren Blogbeitrag, der dieses Thema n√§her erl√§utert.

Jedoch sind das alles Ma√ünahmen, die einen zus√§tzlichen Arbeitsaufwand f√ľr die Restaurants darstellen. Trotzdem ist dadurch gew√§hrt, dass sich die R√§umlichkeiten in einem hygienischen Zustand befinden.

Durch diese Vorschriften bauen sich die Gastronomen ein Bewusstsein f√ľr proaktive Hygiene auf. Das kann nochmal n√ľtzlich werden, falls eine zweite Welle oder eine vergleichbare Situation auftreten wird. In einen solchen Fall wissen die Betreiber sofort welche Ma√ünahmen zu beachten sind. Zus√§tzlich haben alle Restaurantbetreiber ein Auge f√ľr die notwendige Hygiene gewonnen, was nie Schaden kann.

 

Fazit

Man erkennt zunehmend, dass die Corona-Krise einen bleibenden Eindruck auf diese Branche hinterlassen hat. Viele Restaurants mussten sogar ihren Betrieb ganz einstellen. Doch die Restaurants, die diese Krise √ľberstanden haben, gehen gest√§rkt aus der Pandemie heraus. Diese Betriebe haben sich angepasst und haben den Umst√§nden entsprechend reagiert. Die Restaurants haben sich neue Gesch√§ftszweige und Wege f√ľr die Kommunikation aufgebaut.

Eines ist jedoch sehr klar: Die Corona-Pandemie hat die Digitalisierung extrem vorangetrieben. Viele Menschen haben erkannt, welches Potenzial hinter den Möglichkeiten der digitalen Welt steckt. Gastronomen, die sich während der Krise damit ausgiebig beschäftigt haben, haben nun einen Vorteil, mit dem sie sich von der Konkurrenz absetzen können.

 

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