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Öffnung der Friseur-Salons: wie effektives Marketing Ihre Kundenbindung stärkt

Lesezeit: 10 Minuten

Endlich – ab heute (01.03.) dürfen Friseure Ihre Salons nach elf Wochen der Schließung wieder öffnen! Allerdings nur bei Einhaltung der strengen Hygieneauflagen. Viele Bundesbürger*Innen freuen sich – nach längerem Warten – bald wieder einen frischen Haarschnitt zu tragen. Andere können des Weiteren nicht nachvollziehen, dass gerade eine körpernahe Dienstleistung wie Friseure, öffnen dürfen. Im gleichen Atemzug müssen beispielsweise Tattoostudios weiterhin Ihre Türen für Ihre Kunden geschlossen halten. Die Friseure freuen sich, einige schütteln verständnislos die Köpfe. Aber wie sieht der Corona-Alltag für die Friseure aus? Was sind die Folgen der Öffnungen für die Friseure? Wie steht es um die Angst der Bürger*Innen sich bei einem Friseur-Besuch mit dem Virus anzustecken? Welche Marketing Strategien sollten Friseure verfolgen, um Ihre Kundschaft an sich zu binden? Diese Fragen werden wir in diesem Blogbeitrag für Sie klären.

Bund-Länder-Beratung

Für eine bessere Einordnung der Geschehnisse werden im Folgenden die wichtigsten Beschlüsse der jüngsten Bund-Länder-Beratung zusammengefasst. Am 10. Februar 2021 einigten sich die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidenten*Innen der Länder unter anderem auf folgende Punkte:

  • Die bestehenden Beschlüsse bleiben weiterhin gültig. Ferner werden diese bis zum 7. März 2021 verlängert.
  • Die Kontaktbeschränkungen bleiben erhalten, da die Ausbreitungen der verschiedenen Coronavirus-Mutationen rasant an Geschwindigkeit aufnehmen. Diese Beschränkungen gelten auch in Gebieten mit niedrigen Infektionszahlen. Weitere Öffnungen von Einzelhandel und Dienstleistungen müssen mit Blick auf die Verbreitung des Coronavirus beschlossen werden.
  • Es gilt eine Pflicht  zum Tragen von medizinischen Masken (OP- oder FFP2-Masken) in öffentlichen Verkehrsmitteln und in Geschäften.
  • Ein Hygienekonzept muss in allen Einrichtungen vorliegen. Dieses muss vor dem Hintergrund neuer Erkenntnisse (z.B. zu den Virusmutationen) angepasst werden.
  • Nicht notwendige private Reisen und Besuche sind ebenfalls untersagt. Diese Regelung gilt auch im Inland und für überregionale tagestouristische Ausflüge.
  • Arbeitgeber*Innen müssen Ihren Beschäftigten Homeoffice ermöglichen, sofern die Tätigkeiten dies zulassen.
  • Die Eröffnung von Bildungseinrichtungen sowie Kindertagesstätten bleibt Ländersache. Ziel ist es, diesen Bereich als Erstes schrittweise zu öffnen.
  • Unter Einhaltung der Hygieneauflagen dürfen Friseurbetriebe ab dem 1. März wieder öffnen. Das Tragen einer medizinischen Maske ist verpflichtend. „Vor dem Hintergrund der Bedeutung von Friseuren für die Körperhygiene und der jetzt bereits seit längerem bestehenden Schließung erscheint es erforderlich, die Inanspruchnahme zu ermöglichen, da erhebliche Teile der Bevölkerung, insbesondere ältere Menschen, auf diese angewiesen sind.“ (Quelle)
  • Nächste Öffnungen werden erst bei einer stabilen 7-Tage-Inzidenz von höchstens 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner*Innen durch die Länder erfolgen.

Regeln in den Bundesländern

Der Bund und die Länder beschließen gemeinsame die Regeln bezüglich der Eindämmung des Corona-Viruses. Allerdings besitzen die 16 Bundesländer die letzte Entscheidungskraft. Dementsprechend existieren 16 unterschiedliche Vorgehensweisen in der Republik. In einigen Bundesländern dürfen neben Friseuren, auch andere körpernahe Dienstleistungen bereits seit dem 15. Februar bzw. ab dem 1. März öffnen. Notwendige Dienstleistungen aus dem Gesundheitsbereich (z.B. Physio-, Ergotherapie, Logopädie, Orthopäden, Optiker) dürfen konstant geöffnet haben. Neben den Frisurbetrieben dürfen ab dem 1. März auch Menschen wieder den Service der medizinischen Fußpflege in Anspruch nehmen. In Hessen werden demnächst nicht nur die Friseur-Salons öffnen, sondern auch körpernahe Dienstleistungen wie Barber-Shops (Bartpflege, wenn ein eingetragener Friseurbetrieb vorliegt), Fußpflegestudios, Kosmetikstudios (z.B. Akne-Behandlungen) und Nagelstudios (Reinigung und Pflege von Fuß- und Fingernägeln).

Ab sofort dürfen Friseure nur noch mit einer medizinischen Maske arbeiten

Hygienevorschriften für Friseurbetriebe

Demzufolge dürfen die 80.000 bundesweiten Friseurbetriebe Ihre Kunden wieder willkommen heißen. Dieser Schritt war für viele Betriebe längst notwendig! Viele sehen Ihre Existenz weiterhin stark bedroht, angesparte Rücklagen sind längst aufgebraucht. Die Verkündigung, dass Friseurbetriebe ab dem 1. März wieder öffnen dürfen, war daher für viele ein Befreiungsschlag. Allerdings wird der Besuch in einem Friseur-Salon stark geprägt von der aktuellen Corona-Pandemie sein. Selbst Haare föhnen, immer die Haare gewaschen zu bekommen und keinen Kaffee – all dies war schon im vergangenen Jahr Standard bei einem Friseurbesuch und ist nichts Neues für Ihre Kunden. Der Arbeitsschutz Ihrer Mitarbeiter*Innen und Ihrer Kunden steht weiterhin an erster Stelle. Wir fassen für Sie und Ihre Kunden die wichtigsten Hygienevorschriften zusammen.

  1. Ein Abstand von mindestens 1,5 Metern ist um jeden Arbeitsplatz in alle Richtungen einzuhalten. Dies gilt für alle Arbeitsbereiche (Theke, Waschzonen, Bereiche um die Friseurstühle), Eingangs- und Verkehrsbereich sowie Sanitär- und Pausenräume. Jede Person im Salon muss sich in einem Radius von 10 Quadratmetern befinden. Kann dies nicht eingehalten werden, da z.B. die Salongröße unter 20 Quadratmetern ist, müssen weitere Schutzmaßnahmen ergriffen werden. Eine Abtrennung zwischen den Arbeitsplätzen und im Kassenbereich (Sicherheitsschutz zwischen Kundschaft und Friseurangestellten) ist erforderlich zum Schutz aller. Aus diesem Grund muss auch beim Kontakt zwischen Beschäftigten der Mindestabstand eingehalten werden. Weitere Informationen zu den Anforderungen für die Abtrennungen finden Sie hier.
  2. Es müssen immer genügend Desinfektionsmittel zur Verfügung gestellt werden. Händewaschregeln sind auszuhängen. Jegliche Bereiche im Salon sowie Sanitärräume müssen täglich gereinigt werden und Flächen, wie Türgriffe müssen regelmäßig gereinigt werden. Jederzeit müssen die Abstandsregeln eingehalten werden.
  3. Das regelmäßige Lüften ist zusätzlich elementar. Ein Luftaustausch sollte alle 20 Minuten erfolgen. Auch hier gilt das Lüften in allen Bereichen, wie auch in Pausen- und Sanitärräumen.
  4. Die voran beschriebenen Hygiene- und Schutzmaßnahmen sind auch bei mobilen Friseurbesuchen (z.B. Hausbesuche) strikt einzuhalten. Unnötige weitere Kontakte, außer zum Kunden, sind zu vermeiden.
  5. Kunden und Friseurangestellte tragen im Salon die vorgeschriebene Bedeckung von Mund und Nase nach den jeweiligen Verordnungen der Länder. Hinzukommend sollen die Kunden weiterhin einen Umhang tragen. Vor und nach jedem Kundenkontakt sind die Hände zu reinigen. Zusätzlich darf Handdesinfektionsmittel benutzt werden. Des Weiteren müssen die Haare von allen Kunden gründlich gewaschen werden, da eine mögliche Infektion auch über die Kontaktfläche Haare übertragen werden kann. Schutzhandschuhe sind dabei zu tragen.
  6. Jegliche Arbeitsutensilien wie Kämme, Bürsten, Wickler und Ähnliches sollen die Beschäftigten kundenbezogen nutzen und nach der Verwendung reinigen. Gemeinsam genutzte Arbeitsmittel (z.B. Föhne) und Oberflächen, die regelmäßig berührt werden, sind ebenfalls zu reinigen.
  7. Versetzte Arbeits- und Pausenzeiten oder Schichtbetrieb können eine gemeinsame Nutzung von Arbeitsbereichen, Pausenraum usw. entzerren.
  8. Die Dokumentation von Kundenkontaktdaten richtet sich nach den Vorschriften der Bundesländer.

Regeln zur Eindämmerung des Corona-Viruses

Was kann ich als Kunde tun?

Vor dem Friseurbesuch

  • Terminvereinbarung telefonisch oder online
  • Mitteilung der Kontaktdaten, um über eine mögliche Infektion informiert zu werden
  • Zum vereinbarten Termin alleine erscheinen
  • Bei Krankheitssymptomen zuhause bleiben

Im Salon

  • Pünktlich zum Termin erscheinen
  • Nach Betreten des Salons Hände desinfizieren
  • Einhalten der Husten-Nies-Etikette
  • Haare des Kunden werden gewaschen, um das Infektionsrisiko zu verringern
  • Einhalten des Mindestabstands von 1,5 Metern
  • Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung

Bedenken vor einem Friseur-Besuch

Die Angst vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus ist besonders in geschlossenen Räumen groß. Im April 2020 wurde diesbezüglich eine Umfrage von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Auftrag gegeben. 2034 Personen wurden zwischen dem 27. und dem 29. April befragt, kurz vor der Beendigung des ersten Lockdowns am 4. Mai 2020. Die zentralen Ergebnisse dieser Umfrage lauten:

  • 25 Prozent haben „geringe Bedenken“ und wollen einen Friseur-Salon aufsuchen.
  • 13 Prozent haben „große/sehr große Bedenken“, aber wollen trotzdem einen Friseur-Salon aufsuchen.
  • 11 Prozent sind strikt gegen einen Besuch in einem Friseur-Salon.
  • Im ersten Lockdown hat sich jeder siebte Bürger selbst die Haare geschnitten (14 Prozent).
  • 69 Prozent der Befragten haben ihre Haare wachsen lassen während des ersten Lockdowns.
  • Weitere 11 Prozent suchten sich externe Hilfe für einen Haarschnitt.

Diese Ergebnisse zeigen deutlich, dass auch wenn die Angst groß ist sich in einem Friseur-Salon mit Corona anzustecken, die Befragten die Möglicht eines professionellen Haarschnitts nutzen würden. Für Friseurbetriebe zeigen diese Daten zudem auf, dass es wichtig ist die Kundenbindung jederzeit aktiv aufrechtzuerhalten.

Eine weitere Studie vom Februar 2021, welche von der Technischen Universität Berlin (TU Berlin) gemeinsam mit dem Robert-Koch-Institut (RKI) und der Berliner Charité entwickelt worden ist, zeigt auf, dass Menschen sich keinem hohen Risiko aussetzen, wenn sie sich in einem Friseur-Salon befinden. Wichtig ist stets die gängigen Hygiene-, Abstands- und Lüftungsregeln einzuhalten.

Die Abbildung zeigt, wie hoch der R-Wert in den jeweiligen Räumen ist. Quelle: Tagesspiegel

Aus dieser Grafik ist abzulesen, dass bei einem Friseurbesuch mit Maske der R-Wert bei 0,6 liegt. Die Wissenschaftler der TU Berlin haben demnach bewiesen, dass ein Friseurbesuch mit einem niedrigeren Risiko behaftet ist, als die Arbeit im Büro oder während des Unterrichts in Schulen. Aber wofür steht der R-Wert? Dieser Wert steht für die Reproduktionszahl in Deutschland. Das bedeutet, wie viele Menschen von einer infizierten Person in einer bestimmten Zeiteinheit unmittelbar mit dem SARS-CoV-2-Virus angesteckt werden. Ist dieser Wert kleiner als 1, gibt es weniger Neuinfektionen.

Ihre Kunden können weiterhin mit einem guten Gewissen Ihren Friseur-Salon aufsuchen. Wichtig ist immer die Hygiene- und Abstandsregeln einzuhalten, um das Risiko so gering wie möglich zu halten und eine sichere Atmosphäre für Ihre Mitarbeiter*Innen und Kunden zu schaffen. Hinzukommend betont der Lüftungsexperte Martin Kriegel, Leiter des Hermann-Reitschel-Instituts an der TU Berlin, das die Aufenthaltsdauer, der Luftstrom und die Art der Aktivitäten im Raum relevant sind. Bei einem zweistündigen Friseurbesuch ist das Risiko, wie bereits erwähnt, sehr gering.

Der Corona-Arbeitstag der Friseure

Für Sie und Ihre Mitarbeiter*Innen bedeutet die Öffnung des Friseur-Salons endlich Ihren Beruf wieder auszuüben. Allerdings werden Ihnen gewisse Hürden in den Weg gestellt, welche Sie gemeinsam meistern müssen. Dies sind nicht nur die strikten Hygiene- und Abstandsregeln, sondern auch die fortlaufende und konstante Bindung zu Ihren Kunden. Die altbewerte Methode der Mund-zu-Mund-Propaganda fiel weg und es war notwendig auf neuen Wegen die Beziehung zu Ihren Kunden herzustellen und zu festigen. In unserem letzten Abschnitt des Blogbeitrags werden wir Ihnen ein paar einfache Tipps und Tricks geben, wie Sie spielerisch und leicht eine aktive Kundenbindung betreiben. Und wir werden Ihnen verschiedene Marketing-Tools der Socialwave GmbH, welche sich zu Ihrem Vorteil erweisen, vorstellen.

Friseure im Corona-Alltag

Fünf Tipps & Tricks für eine aktive Kundenbindung

Vorab: Es ist stets ratsam Feedback von Ihren Kunden direkt in Ihrem Salon einzuholen.

1. Social Media Kanäle

Eine sehr bedeutende Maßnahme für erfolgreiches Marketing ist die Online-Präsenz Ihres Salons auf den verschiedensten Social Media Kanälen. Dort haben Sie die Möglichkeit einfach mit Ihren Kunden in Kontakt zu treten, mehr Aufmerksamkeit für Ihre Dienstleistung zu schaffen und Markenloyalität bei Kunden zu schaffen. Ein paar Punkte, welche vor der Erstellung Ihrer Social Media Kanäle wichtig sind:

Die Zielgruppe Ihres Salons ermitteln

  • Wo sind Ihre potenziellen Kunden passend zu Ihrer Dienstleistung zu finden? Was erwarteb diese?
  • Wichtig: Passende Social Media Kanäle zu Ihrer Zielgruppe erstellen, damit haben Sie die Chance diese direkt zu ereichen.

Der Auftritt und Inhalt

  • Welche Beiträge passen zu Ihrem Salon und sollten veröffentlich werden?
  • Wichtig: Die Erstellung attraktiver Beiträge, welche die Atmosphäre Ihres Salons wiederspiegeln und einen hohen Wiedererkennungswert aufweisen.

Neukunden gewinnen und Stammkunden halten

  • Was ist zu beachten?
  • Wichtig: Die anhaltende Optimierung Ihrer Kanäle und die Sicherstellung der Sichtbarkeit und Reichweite dieser.

Facebook

Diese Plattform ist ideal, um Ihre Dienstleistung zu präsentieren und zu teilen. Sie können Fotos Ihrer neuen Haarschnitte posten, Ihr Team und Ihren Salon vorstellen. Schreiben Sie Beiträge, wie z.B. „Die passende Frisur für die ersten warmen Tage“ und fordern Sie Ihre Follower*Innen auf ihre Meinung zu äußern. Ihre Bilder sollten das Image Ihres Salons und Ihrer Arbeit zeigen. Wenn Kunden auf Ihre Facebook-Seite stoßen, sollten diese in der Lage sein, alle Informationen zu finden, die sie suchen. Verwenden Sie verschiedene Facebook-Registerkarten, um Ihre Salonstandorte, Dienstleistungen, Fotos und Bewertungen anzuzeigen. Nutzen Sie auch Facebook-Anzeigen, um Personen anzusprechen, die sich in der Nähe Ihres Salons befinden.

Instagram

Die Verwendung passender Hashtags unter Ihren Bildern, welche beispielsweise auf Ihren Standwort verweisen, ist ein beliebte Anwendung. So können zukünftige Kunden, die in der Nähe einen Salon suchen, auf Ihre Fotos und Ihren Salon stoßen. Sie können Vorher-Nachher-Bilder der Frisuren Ihrer Kunden veröffentlichen, verschiedene Tutorials zum Tragen und Stylen von Frisuren oder kurze Videos hochladen, wo Sie Ihr Team und Ihren Salon vorstellen. Befassen Sie sich etwas intensiver mit dieser Materie und posten Sie einfach drauf los. Schreiben Sie in Ihrer Beschreibung die wichtigsten Eckdaten zu Ihrem Salon, wie die Öffnungszeiten und die Kontaktdaten. Es ist wichtig den Kunden zu zeigen, dass Sie sich in Ihrem Salon wohlfühlen und dort ihre Haare perfekt behandelt werden.

Nicht nur Facebook bietet Ihnen verschiedene Möglichkeiten

2. Erstellung einer Website

Die Homepage für Ihren Salon stellt eine gewissen Grundlage dar. Sucht ein potenzieller Kunde online nach einem Friseur in Ihrer Stadt und Ihr Salon besitzt keine Website, wird dieser Kunde Sie nicht finden. Dementsprechend wird kein Termin bei Ihnen gebucht. Daher ist eine Website äußerst wichtig. Diese sollte optisch ansprechen und aktuelle und relevante Informationen enthalten (z.B. Vorstellung Ihres Teams). Einige Tipps für Sie zusätzlich:

  • Ihre Website sollte auch mobilfreundlich sein, damit Ihre (potenziellen) Kunden diese auch auf dem Smartphone aufrufen können.
  • Das Design attraktiv und einfach gestalten, um den Überblick auf Ihrer Website zu sichern.
  • Aufführen einer Preisliste, Kontaktdaten und Öffnungszeiten.
  • Vermeiden Sie Rechtschreib- und Grammatikfehler.
  • Verbinden Sie Ihre Website mit Ihren Social Media Kanälen.
  • Bieten Sie Online-Buchungen an.

3. Logo

Der erste Eindruck von Ihrem Friseur-Salon ist der entscheidende. Mithilfe Ihres Logos optimieren Sie Ihre Außendarstellung und vermitteln zugleich Ihre Salon-Philosophie. Ein professionell erstelltes Logo ist entscheidend und ein wichtiges Marketinginstrument. Das Design des Logos besitzt die Macht, die Aufmerksamkeit Ihrer (potenziellen) Kunden zu gewinnnen. Hierbei sind diese Aspekte zu beachten:

  • Was soll Ihr Logo vermitteln?
  • Wählen Sie die Typografie, die das widerspiegelt, wofür Ihr Salon steht. Diese Typografie sollte in Harmonie mit der Grafik und dem Symbol sein.
  • Suchen Sie sich ein passendes Farbschema aus, welches Sie von Ihrer Konkurrenz abhebt.
  • Ihr Logo ist Ihre Visitenkarte, es empfiehlt sich einen Profi für dieses zu engagieren.

4. Guerilla-Marketing

Wenn Sie Ihren Salon auf eine kreative und einzigartige Weise bewerben wollen, bieten Guerilla-Marketing-Kampagnen die richtige Herangehensweise für Sie. Alles um die Aufmerksamkeit der Kunden zu generieren. Einige Beispiele für Sie:

  • Wandbild
  • Smarte Ausschilderung
  • Happy Hours
  • Werbeslogans auf Bänken
  • Mobiler Coiffeur

5. Gutscheine, Geburtstagsaktionen, Rabatte, Saisonale Promotions

Die beste Werbung, die Sie in Ihrem Salon anbieten können sind verschiedene Aktionen, wobei der Kunde z.B. Rabatte erhält. Verkauf und Förderung von Geschenkkarten sind auch eine gute Möglichkeit, mehr Einnahmen das ganze Jahr zu erhalten. Die Socialwave GmbH bietet Ihnen verschiedenste Möglichkeiten hierfür an. Im weiteren Abschnitt informieren wir Sie diesbezüglich.

Wenn Sie sich noch für weitere Online-Marketing-Maßnahmen für Ihren Friseur-Salon interessieren, lesen Sie diesen Blogbeitrag.

Wie Socialwave Sie bei Ihrer Wiedereröffnung unterstützen kann

Was sind Ihre Vorteile mit dem WLAN Marketing-Paket von Socialwave? Unser Paket garantiert Ihnen einen wahren Mehrwert. Nicht nur für Ihre Kunden, sondern es wirkt sich direkt positiv auf Ihre Dienstleistung aus. Mit uns erhalten Sie nicht nur einen WLAN-Anschluss, sondern ebenfalls entscheidende Marketing Maßnahmen, welche die Online-Präsenz Ihres Friseur-Salons steigert. Aber wie funktioniert das? Ganz einfach: Der Kunde hat die Möglichkeit sich über Facebook, Whatsapp oder E-Mail in den Hotspot einzuwählen. Daraufhin gelangen Ihre Kunden auf Ihre Website oder es besteht die Möglichkeit Ihre Facebook-Seite zu liken. Verlässt der Kunde Ihren Salon, erhält dieser automatisch eine Nachricht seinen Besuch bei Ihnen auf Google zu bewerten.

Aber wie unterstützt die Socialwave GmbH Ihrem Friseur-Salon und verhilft Ihnen zu einer aktiven und aufrechten Kundenbindung? Besonders während der Zeit des Lockdowns bietet es sich an den Kunden verschiedene E-Mail-Kampagnen zu schicken, beispielsweise an Feiertagen oder an Geburtstagen. Diese Kampagnen erstellen wir nach Ihren Angaben. Sobald Ihr Friseur-Salon wieder offen hat, haben Sie auch hier die Möglichkeit eine Erinnerungs-Mail an Ihre Kunden zu versenden. Hinzukommend werden Ihren Kunden direkt im Salon, nachdem diese sich mit dem Hotspot verbunden haben, verschiedene Pop-Ups präsentiert, welche beispielsweise Ihre Kunden willkommen heißen. Auf diese Weise entsteht nicht nur eine gewisse Grundlage zwischen Kunde und Ihnen, sondern Sie bleiben Ihren Kunden nachhaltig und stetig in Erinnerung.

Die Produkte von Socialwave bedeuten für Ihren Friseur-Salon eine direkte und dauerhafte Kommunikation mit Ihren Kunden. Mithilfe von E-Mail-Kampagnen werden Ihre Kunden über Neuerungen und aktuelle Informationen (z.B. Änderung der Öffnungszeiten) informiert. Auf diese Weise stehen Sie immer mit Ihren Kunden in Kontakt.

Auch im Friseur-Salon bietet sich ein WLAN-Schluss für Ihre Kunden an

Fazit

Die Öffnung der Friseurbetriebe ist nicht nur für die Betreiber*Innen ein Lichtblick, sondern auch für viele Bundesbürger*Innen. Die Normalität kehrt etwas zurück in den Alltag. Ungeachtet dessen bleiben Marketing Maßnahmen weiterhin dringend erforderlich, um die Kunden Ihren Friseur-Salon ins Gedächtnis zurückzurufen und für die Gewinnung neuer Kunden. Die Socialwave GmbH bietet Ihnen für Ihren individuellen Fall konkrete Lösungen an und unterstützt Sie aktiv dabei sich von der Konkurrenz abzuheben.

 

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