Wichtige Begriffe auf einem Blick

Glossar

Gäste WLAN Hotspots verstehen

Technik

Ein Access Point ist jede Art von Hardware, die als Schnittstelle zwischen einem kabelgebundenen und kabellosen Netzwerk fungiert. Mit einem Ethernet Kabel an das LAN Netzwerk angebundene Gerät baut ein WLAN Netzwerk in einem ganz bestimmten Bereich auf und erlaubt mobilen Endgeräten die kabellose Internetnutzung

Qeuelle: http://servicereportblog.de/offizielle-servicepartner/http://www.searchnetworking.de/definition/Access-Point-AP

Die Bounce Rate wird auf Deutsch als Absprungrate bezeichnet. Sie ist der prozentuale Anteil von Besuchern einer Website, die nur einen einzigen Seitenaufruf erzeugen. Das bedeutet, Besucher einer Webseite, die die Seite wieder verlassen, ohne eine weitere Unterseite der jeweiligen Domain aufzurufen. Ist die Absprungsrate niedrig, spricht das für einen guten Aufbau der Website.

Qeuelle: http://www.spektrum.de/lexikon/physik/frequenz/5323https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/absprungrate

Der englische Begriff Dashboard bedeutet übersetzt „Armaturenbrett“. Das Dashboard ist eine grafische Benutzeroberfläche, in der man Programme verwalten kann. Informationen lassen sich somit übersichtlich darstellen. Im Socialwave Dashboard finden die Kunden die gesamten Hotspot-Login-Daten grafisch veranschaulicht und können zudem alle Marketing-Einstellungen verwalten.

Qeuelle: https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/dashboard

Unter Datenschutz versteht man den Schutz personenbezogener Daten vor Missbrauch. Jeder soll selbst bestimmen können, wem er wann welche seiner Daten und zu welchem Zweck zugänglich macht. Personenbezogene Daten sind Einzelangaben über persönliche oder sachliche Verhältnisse einer natürlichen Person. Die Privatsphäre des Individuums soll in der zunehmend automatisierten und computerisierten Welt vor unberechtigten Zugriffen von außen geschützt werden.

Qeuelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/datenschutz-28043

Mit der Frequenz bezeichnet man die Häufigkeit eines beliebigen, periodisch wiederkehrenden Ereignisses, ausgedrückt als Anzahl der Wiederholungen pro Zeiteinheit. Bei Socialwave bezeichnet die Frequenzmessung die Zahl, wie viele Leute den entsprechenden Laden betreten, beziehungsweise an ihm vorbeilaufen.

Qeuelle: http://www.spektrum.de/lexikon/physik/frequenz/5323

HTML ist eine Abkürzung für Hypertext Markup Language. Auf Deutsch bedeutet dies so viel wie „Auszeichnungssprache für verknüpften Text“. HTML ist die Sprache um ein Dokument mit Design-, Layout- und technischen Hinweisen zu versehen. Diese erteilen Webbrowsern und anderen Anzeigeprogrammen Befehle, wie der Inhalt dargestellt werden soll (z.B. kursiv, als Hyperlink oder Tabelle). Die Auszeichnungssprache stellt heute den Standart im Internet dar, da HTML plattformunabhängig ist.

Qeuelle: http://www.omkt.de/html/

IP- Adressen (Internetprotokoll) werden genutzt um jedes Aufgebaute Netzwerkezuordbar zu machen. Rechner, die in diesen Netzwerken angeschlossen sind können somit über diese IP- Adresse genau geordnet werden und als Empfänger von Datenpaketen codiert werden. Die bekannteste Notation der heute geläufigen IPv4-Adressen besteht aus vier Zahlen, die Werte von 0 bis 255 annehmen können und mit einem Punkt getrennt werden, beispielsweise 192.0.2.42.

Qeuelle: https://www.computerwoche.de/a/die-besten-tools-und-tipps-fuer-lan-und-wlan,2363333,6

LAN ist die Abkürzung für Local Area Network was auf Deutsch so viel bedeutet wie „Lokales Netzwerk“. Wenn ihr zu Hause etwa zwei Computer habt, die an einen Router angeschlossen sind, dann befinden sich beide Computer im gleichen Netzwerk beziehungsweise LAN. Per Kabel oder WLAN können dann Dateien im Netzwerk zwischen den Computern ausgetauscht werden.. Im Grunde meint man mit LAN aber das komplette Netzwerk eines Hauses oder Unternehmens. Ein kleines LAN existiert wie oben beschrieben schon ab zwei vernetzten Geräten.

Qeuelle: https://www.ip-insider.de/was-ist-wlan-a-579430/https://praxistipps.chip.de/was-ist-lan_9839

Der Begriff „MAC-Adresse“ steht für „Media-Access-Control-Adresse“. Diese Adresse ist jeder Netzwerkkarte fest zugeordnet und bleibt stets gleich. Deswegen wird sie auch als „Hardware-Adresse“ oder (bei Microsoft-Geräten) als „Physikalische Adresse“ bezeichnet. Somit hat jedes Endgerät eine eigene Nummer.

Qeuelle: https://www.ip-insider.de/was-ist-wlan-a-579430/https://www.sat1.de/ratgeber/sicherheit-im-internet/was-ist-eine-mac-adresse

Durch passives Tracking kann ein Handy anhand von GPS-Signalen oder über WLAN geortet und aufgezeichnet werden. Socialwave nutzt WLAN-Tracking, um bei aktivierter Tracking-Funktion Daten über Verhaltensweisen der Kunden zu sammeln (z.B. Wo halten sich Kunden im Geschäft am längsten auf? Wie viele der Kunden entschließen sich zum Kauf?

Der Ping- Wert ist eine Diagnose Methode, um herauszufinden, wie schnell Datenpaket online versand werden. Unter dem Ping-Wert versteht man die Zeitspanne zwischen dem Aussenden eines Datenpaketes an einen Empfänger und des daraufhin unmittelbar zurückgeschickten Antwortpaketes. Je niedriger dieser Wert ist, desto besser.

Qeuelle: https://www.wieistmeineip.de/ping/

Unternehmen sind durch den globalen Wettbewerb unverändert aufgefordert, serviceorientierte Netzwerke zu bilden. Servicepartner garantieren eine lokale Präsenz, denn eine Hotline allein reicht häufig nicht mehr aus. Socialwave arbeitet mit Partnern zusammen, um den Hotspot-Kunden technischen Support vor Ort bieten zu können.

Qeuelle: http://servicereportblog.de/offizielle-servicepartner/

Die Service-Set-ID ist der Name des Wlans.

Qeuelle: http://www.wireless-lan-test.de/die-wichtigsten-begriffe-bei-wlan.html

Das Tracking (engl. to track = folgen) wird im Onlinemarketing für das Erstellen eines Protokolls über das Nutzerverhalten verwendet. Hierbei werden Informationen eines Nutzers protokolliert, von welcher Seite aus er auf diese Seite geleitet wurde. Im Online-Marketing wird dieses Hilfsmittel eingesetzt, um den Erfolg einer Marketingmaßnahmen zu kontrollieren.

Quelle: http://www.omkt.de/tracking-definition/

Als Vertriebspartner wird ein Händler bzw. Vermittler benannt, der Produkte im Auftrag eines Dritten oder auf eigene Rechnung vertreibt. Der Vertriebspartner erhält für seine Vertriebstätigkeit eine umsatzabhängige Provision. Die Beziehung des Vertriebspartners zum Auftraggeber ist hier vertraglich geregelt. Zu seinen Aufgaben gehören die Betreuung von bestehenden Kunden, die Akquisition von neuen Kunden und die dazugehörende Werbung und Promotion.

Qeuelle: http://www.wirtschaftslexikon24.com/d/haendler-distributor/haendler-distributor.htm

Der Name Wireless Local Area Network (kurz: WLAN) ist der Oberbegriff für alle schnurlosen bzw. drahtlosen lokalen Netzwerke.Mit Wireless LAN steht eine Technik respektive ein Funknetzwerk bereit, das den Netzzugang für mobile Endgeräte – wie zum Beispiel Notebooks, Tablets oder Smartphones ermöglicht. Ausgesendet wird dieses Signal/ Netzwerk von einem Router bzw. Accesspoint.

Auch: WAN ist die Abkürzung für „Wide Area Network“ und bezeichet ein Netzwerk, welches von großer geographischen Distanzen geprägt ist. Im Gegensatz zu LAN sind hier nahezu unzählige Teilnehemer, die kontinentweit mit einander kommunizieren. LAN Netzwerke können dabei in ein WAN Netzwerk integriert sein.

Qeuelle 1: https://www.ip-insider.de/was-ist-wlan-a-579430/
Quelle 2: https://praxistipps.chip.de/was-ist-wan-einfach-erklaert_44747

Ein WLAN-Hotspot ist ein spezieller Ort, an dem kabelloses Internet (WLAN) öffentlich zugänglich ist. Der Ausdruck wird synonym mit „öffentliches WLAN“ oder im englischen „Public WiFi“ verwendet. Ein Netzwerk besteht immer aus der eigentlichen Internetverbindung und dem Hotspot-Router mit ggf. WLAN-Verstärkern. Über die Reichweite von WLAN-Hotspots gibt es keine Faustregeln. Die Reichweite kann durch Störer, wie Wände, Scheiben, usw. verringert werden und muss dann bestenfalls durch kabelgebundene Verstärker erweitert werden.

Quelle: https://www.techopedia.com/definition/2948/hotspot

Online Marketing

Der Begriff Analytics umfasst das Sammeln, Messen, die Analyse, Visualisierung und Interpretation von digitalen Daten. Das Analytics System von Socialwave nutzt passives Tracking um beispielsweise Daten über Besucherzahl und Aufenthaltsdauer zu sammeln. Diese helfen Geschäften ihre Marketingstrategien, Produktplazierungen oder Besucherzahlen zu verbessern, da aussagekräfte Berichte die Daten visualisieren und gut verständlich machen.

Qeuelle: https://www.atinternet.com/de/glossar/digital-analytics/

Beim Suchmaschinenranking wird die Reihenfolge der Suchergebnisse bezeichnet, die nach Eingabe eines bestimmten Suchbegriffes angezeigt werden. Die Rangordnung wird vom jeweiligen Suchmaschinenbetreiber anhand verschiedener Kriterien – den sogenannten Ranking-Faktoren – festgelegt. Ziel ist es, dem User Webseiten mit der größtmöglichen Relevanz anzuzeigen. Anders formuliert ist das Suchmaschinenranking die Platzierung, die eine Webseite in den Suchergebnisseiten der Suchmaschine einnimmt.

Qeuelle: http://seo.onm.de/glossar/suchmaschinenranking/g4/

Bei der Konversionsrate (Conversion Rate) wird angezeigt, wie viele Klicks in Prozent tatsächlich zu einer Transaktion geführt haben. Somit wird mit der Conversion Rate eine direkte Wirkungskette beschrieben. Zur Ermittlung der Conversion Rate wird die Anzahl der Aktionen durch die Anzahl der Gesamtbesucher geteilt. Dadurch kann der Erfolg einer Marketing-Kampagne festgestellt werden.

Qeuelle: http://www.omkt.de/conversion-definition/

Marketingtools sind nützliche Funktionen, mit denen leichter neue Kunden gewonnen und gehalten werden können. Beispielsweise kann mit einem kostenlosen Internet-Zugang die Kundenzufriedenheit stark erhöht werden. Mit Funktionen wie Whatsapp- oder Email-Marketing kann dann eine langfristige Kundenbeziehung aufgebaut werden.

Unter Online-Marketing fallen alle Marketingaktivitäten, die im Internet abgewickelt werden. Hierbei stellt die klassische Online Werbung in Form von Bannern oder Pop-ups eine der Hauptdisziplinen dar. Ein weiterer wichtiger Bestandteil ist das E-Mail-Marketing in Form von Newsletter, die mit passenden Marketing-Botschaften an die Zielgruppe versendet werden. Eine immer größere Bedeutung für Unternehmen im Online-Marketing nehmen soziale Netzwerke wie Facebook, Instagram oder Twitter ein, um schnellstmöglich eine Botschaft zu verbreiten.

Qeuelle: https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/online-marketing

Als retail-excellent werden Geschäfte, bzw. Marken bezeichnet, die sich gut am freien Markt präsentieren, halten und Profite erwirtschaften können. Dies ist durch die Analyse von Kundendaten und richtigem Marketing möglich.

Beim Whatsapp Marketing handelt es sich um die modernste Form eines Kommunikationskanal zwischen Unternehmen und Kunde. Durch den 2009 gegründeten Messenger haben Unternehmen die Chance auf einen sehr persönliche Kontakt zu Ihren Kunden, welcher wie auch eine normale Email einsetzbar ist. Man kann einfach nur Infomieren, auf Aktionen aufmerksam machen oder Rabatte promoten. Durch entsprechende Software lassen sich all diese Vorgänge automatisiert im Hintergrund ablaufen, sodass die Bedienung an sich sehr einfach wird. Im Gegensatz zur Interktion per Email, steht besonders das Persönliche im Vordergrund, weshalb die Öffnungsraten auch größer sind.

E-mail Marketing

Das Double Opt In ist ein ausdrückliches Zustimmungsverfahren zwischen Werbungsender und -empänger, welches in zwei Schritte aufgetreilt ist und den Rechtsschutz des Werbenden sichern soll. Nötig ist dies, weil nach dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb, § 7, Absatz 2, Nummer 2 und 3 in Deutschland keine Werbung per Email oder Nachricht ohne vorherige Einwilligung des Empfängers versand werden darf. In einem ersten Schritt muss dieser bestätigen, dass er Werbematerialen erhalten darf. Um vom Double Opt In zu sprechen, bedarf es noch einem zweitem Schritt, in dem von dem Empfänger eine Bestätigung gefordert wird. Dies geschieht meist durch einen Link, der an die angegebene Email versand wird.

Qeuelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Opt-in

Kampagnenmanagement hilft eine Werbekampagne effizient und transparent zu gestalten. Es beinhaltet die Planung, Durchführung und abschließende Analyse. Das Bedürfnis des Kunden steht bei der Planung im Mittelpunkt. Bei der Analyse kann beispielsweise ausgewertet werden, wie viele Neukunden durch die Werbekampagne gewonnen wurden.

Qeuelle: http://www.onpulson.de/lexikon/kampagnenmanagement/

Hinter dem Begriff Marketing Automation verbirgt sich die Automatisierung von bislang manuell ausgeführten Prozessen und Arbeitsschritten im Marketing. Was früher sehr aufwendig war und lange gedauert hat, ist nun mit einem einmaligen Set-up substituierbar. Zum Beispiel können Emails, die vorher manuell verschickt wurden, von einem System ohne menschliches Eingreifen zielgerichtet und durch weitere Parameter konkretisierbar versendet werden.

Qeuelle: https://www.sebastian-eisenbuerger.de/software-zur-email-marketing-automation-was-sie-kann-was-sie-nicht-kann-wie-sie-funktioniert/

Der Marketing-Verteiler dient dem individuellen Gruppieren von Personen und Firmen in sogenannte Verteilerlisten. Anschließend können den einzelnen Verteilerlisten angepasste Marketing-Aktivitäten zugeordnet werden.

Der Newsletter ist eine einfache Methode, seine Kunden über Neuigkeiten zu informieren. In den meisten Fällen erfolgt das Versenden der Nachricht in Form eines Textes in einer E-Mail. Der Empfänger muss dem Erhalten der Nachrichten zuvor zugestimmt haben. In erster Linie dient der Newsletter der Kundenbindung und -information. Zum Beispiel wird in einem Newsletter auf neue Produkte, eine bestimmte Sonderaktion oder auch auf einen Rabatt hingewiesen.

Qeuelle: https://www.unternehmer.de/lexikon/online-marketing-lexikon/newsletter

Eine PopUp-Werbefläche wird bei digitalen Benutzeroberflächen als visuelles „plötzlich auftauchendes“ Element bezeichnet, welches durch einen Schließ-Button gekennzeichnet wird. Hiebei soll die Werbebotschaft über dem Inhalt der aufgerufenen Website erscheinen und somit eine höhere Konversionsrate erzielen.

Qeuelle: https://www.unternehmer.de/lexikon/online-marketing-lexikon/popup

Facebook Marketing

Das Empfehlungsmarketing erfolgt durch einzelne Personen die positive oder negative Erfahrungen eines Produktes oder Dienstleistung weiter geben. Hierbei wird kein kommerzielles Interesse verfolgt, weshalb eine hohe Glaubwürdigkeit gegeben ist. Unternehmen möchten so neue Kunden gewinnen und dauerhaft ihre Umsätze steigern.

Qeuelle:https://www.omnea.de/blog/empfehlungsmarketing

Beim Facebook Location Check-In teilt der Facebook-Nutzer seinen aktuellen Standort mit seinen Freunden. Auch kann dieser Location Check-In im Empfehlungsmarketing genutzt werden. Beispielsweise kann man einen Location Check-In mit der kostenlosen WLAN-Nutzung verbunden werden. Durch diese persönliche Weiterempfehlung werden die Freunde auf das Restaurant, Hotel oder Fitnessstudio aufmerksam und werden so zu potentiellen Kunden.

Der Begriff Social Media (= Soziale Medien) beschreibt Online-Aktivitäten auf Sozialen Netzwerken, bei denen die User sich vernetzen mediale Inhalte posten, austauschen und kommentieren. Das grenzt die sozialen Medien deutlich von den traditionellen Massenmedien ab, da keine medialen Monologe, sondern soziale Dialoge entstehen. Social Media ermöglicht es sowohl Privatpersonen, als auch Unternehmen Aufmerksamkeit von Millionen Zuschauern oder Lesern zu erregen. Die gängigen Kommunikationsmittel sind dabei Text, Bild, Audio und Video, die häufig per Links oder dem Upload eigener Inhalte plattformübergreifend miteinander verbunden werden. Aktuell weit verbreitete Plattformen sind beispielsweise Facebook, Instagram, Twitter, Youtube oder Whatsapp.

Qeuelle: https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/social-media
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